Whatever they told you. Whatever they said you cannot do. They are wrong. You can do it, and you will.

Whatever they told you. Whatever they said you cannot do. They are wrong. You can do it, and you will.
Bildquelle: Pinterest

Letzte Woche musstet ihr auf einen Artikel von mir verzichten – aber wieso?

Die wahrheitsgemäße Antwort lautet, dass ich keinen Drive hatte. Also, nicht insgesamt, sondern einfach nur zum Bloggen. Ich bin niemand, der sich Artikel „auf Vorrat“ schreibt, das ist nicht mein Ding. Habe ich mehrfach ausprobiert, weil das der Tipp der most famous and fancy Blogger ist, aber ich komme damit nicht klar.

Ich hatte überlegt, ob und was ich verbloggen will und mich dann dazu entschieden fünfe gerade sein und den wöchtenlichen Artikel ausfallen zu lassen. Wird nicht zur Gewohnheit, versprochen.

Hier kommt meine letzte Woche im Zeitraffer.

immer wieder sonntags - Gesehen|Gesehen| Über den TV flimmerte diese Woche wahrlich nur Trash-TV der Extraklasse.
Ich habe bei Deutschland sucht den Superstar mitgejault (und ein Bild von Shirin David ohne Perücke gesehen! Tja, und nun muss ich wohl zugeben, dass sie ohne das überschminkte und übertriebene Styling eigentlich echt hübsch ist.), bei Das perfekte Dinner mitgeraten wer der Profi ist und habe selbstverständlich am Freitag- und Samstagabend das Dschungelcamp geschaut.

Ich habe es ja schon mehrfach offen geäußert: Ja, ich schaue solche Sendungen. Und ja, manchmal habe auch ich das Gefühl, dass dabei mehr Gehirnzellen absterben als gut für einen ist.
Aber ernsthaft? Es schauen doch sowieso alle. Und die, die am lautesten schreien Omg! Dschungelcamp? Den niveaulosen Scheiß sehe ich mir nicht an! Ich schaue nur das Literarische Quartett! – die schauen nachts vermutlich die Wiederholung, um die Sendung gleich zweimal gesehen zu haben.

Während der zwei Wochen, in denen der Hashtag #ibes ab 22 Uhr auf Twitter regiert, sollten sich die ganzen Nörgler einfach hinsetzen und ein gutes Buch lesen. Es ist nicht so, dass jeder, der Trash-TV schaut, automatisch dumm ist. Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber so zweidimensional ist die Welt dann nun doch nicht.

Anyways! Dschungelcamp! Großer Spaß. I love it! Ich glaube, es waren noch nie so viele kaputte Leute auf einem Haufen wie dieses Jahr. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber: Mallorca-Jens ist wohl noch der Normalste im Feld. Habt ihr schon einen Favoriten?

immer wieder sonntags - Gehört|Gehört| Charlie Puth – One Call Away

 

immer wieder sonntags - Getan|Getan| Sushi bestellt, Wäsche gewaschen, die Bude von Staub befreit (ätzend!), meinen Schreibtisch aufgeräumt, Pancakes gebacken, Burger selbstgemacht (inklusive selbstgebackenen Buns!), zusammengerechnet wieviel Kohle wir letztes Jahr durch Cashback-Aktionen gespart haben, überlegt, ob ich ein Nintendo-Switch vorbestellen soll (und mich dann doch dagegen entschieden), seit Ewigkeiten mal wieder Mandelmilch probiert, Photoshop geupdated, Schneeflocken beim Tanzen zugesehen, an Ellie 2.0 geschraubt, Sims Freeplay gesuchtet.

immer wieder sonntags - Gegessen|Gegessen| Selbstgemachte Pancakes, Brötchen mit Frischkäse und Räucherlachs, selbstgemachte Hamburger mit frisch gebackenen Burger Buns (mit dem Rezept des glutenfreien Fladenbrotes), leckeren Schinken vom Stück geschnitten, Käsewürfel, Aioli, Mandelmilch im Kaffee (kann man machen. Pur ist das Zeug allerdings nicht gerade der Brüller), Kasseler mit Kartoffelbrei, Zucchinisuppe mit Kartoffeleinlage.

immer wieder sonntags - Gedacht|Gedacht| Wie weit die Erwartungshaltung anderer und die eigenen Vorstellungen oftmals auseinanderklaffen.

Wenn man mal genauer darauf achtet, dann fällt einem extrem häufig auf, dass viele Menschen das machen, was von ihnen erwartet wird. Sie machen Abitur, sie gehen studieren, sie werden Arzt, Profisportler, Koch, was auch immer. Und wenn sie dann auch noch erfolgreich in ihrem Beruf sind, dann wird erwartet, dass es immer so weitergeht. Der Arzt soll sich hocharbeiten bis zur Klinikleitung, der Fußballer mindestens Weltmeister werden und der Koch soll sich im Idealfall ein paar Sterne erkochen. Vollkommen legitim, wenn es das ist, was derjenige selbst auch will. Aber was wenn nicht?

Vielleicht hat der Arzt gar keine Lust darauf in der Klinikleitung zu hocken, sondern will viel lieber in der Notfallambulanz arbeiten. Vielleicht hat der Fußballer gar keinen Bock auf den übermenschlichen Druck, der an so einer Profikarriere hängt und ist zufrieden damit, wenn er in der 2. Bundesliga seine Kohle verdienen kann, ohne zu krass im Rampenlicht stehen zu müssen. Vielleicht hat der Koch überhaupt keinen Antrieb in die Sterneküche zu gehen, nicht weil er es nicht drauf hat, sondern weil er viel lieber eine Imbissbude mit geilen Burgern aufmachen will.

Warum glauben immer andere, dass sie wissen, was man tun muss und was man besser lassen sollte? Immer wieder bekommt man zu hören Wenn du kein Studium hast, dann kannst du auch nicht erfolgreich werden. oder Wenn du nicht im Armani Anzug zum Meeting kommst, bist du nicht seriös.

Äh? Hallo? Ich finde, es ist an der Zeit, dass wir kapieren, dass jeder für sich selbst entscheiden darf, wie er sich wohlfühlt. Ob jemand etwas drauf hat hängt doch nicht davon ab, ob derjenige ein abgeschlossenes Studium hat oder Star Wars Shirts trägt. Und wenn der Sternekoch einen Imbiss machen will, dann lasst ihn halt. Meine Fresse.

immer wieder sonntags - Gefreut|Gefreut| Über Schnee, über jede Menge Trash-TV mit meiner herzallerliebsten Twitter Timeline. Ihr seid wirklich die besten! Es macht so viel Spaß mit euch gemeinsam zu schauen – als säßen wir alle im selben Wohnzimmer! Mit dem unschlagbaren Vorteil, dass nicht alle durcheinanderquasseln und man noch verstehen kann, was im TV gesagt wird.

Ansonsten habe ich mich noch darüber gefreut, dass meine Qwertee Bestellung auf dem Weg zu mir ist.

immer wieder sonntags - Gelesen|Gelesen|  The 100 – Rebellion* von Kass Morgan hat nicht lange gehalten, war innerhalb von 3 Abenden ausgelesen.

Insgesamt finde ich die Buchreihe ganz cool. Es ist an einigen Stellen etwas besser recherchiert und durchdacht als die TV-Serie, allerdings verstehe ich, dass man für’s Fernsehen mehr Action und Drama braucht als in einem Jugendbuch.

Das vierte Buch hätte ich nicht unbedingt gebraucht, die Story wirkte etwas „drangehängt“, aber es ist nicht so, dass man nicht damit leben kann. Ursprünglich war die The 100 Reihe als Trilogie geplant und ich vermute, dass die erfolgreiche Fernsehserie dafür verantwortlich ist, dass man noch einen vierten Band hinterhergeschoben hat.

Das Ende der Buchreihe hätte mir besser gefallen, wenn der dritte Band etwas geschlossener geendet und man den vierten Teil dafür weggelassen hätte. Aber alles in allem bin ich zufrieden.

immer wieder sonntags - Geärgert|Geärgert| Über gar nicht so viel. Jedenfalls nichts, was mich direkt betrifft.

Ich habe auf Twitter am Rande mitbekommen, dass einige Leute blockiert und entfolgt werden, nur weil sie über das Dschungelcamp twittern. Das hat mich zwar nicht richtig „geärgert“, aber ich finde es total daneben. Aber okay, Prinzipienreiter gibt es überall (mehr als genug) und offenbar mag man die Person dann nicht genug, um diese zwei Wochen zu überbrücken. Soll vorkommen (stinkt trotzdem).

immer wieder sonntags - Gewünscht|Gewünscht| Für mich selbst eigentlich gar nichts.

Insgesamt wünsche ich mir, dass die Menschen verständnis- und respektvoller miteinander umgehen würden. Aber dass Menschen nicht in Schubladen und Schablonen passen, das wird wohl von der Mehrheit niemals verstanden werden. Sad story.

immer wieder sonntags - Geträumt|Geträumt| Im Verlauf der letzten Woche habe ich jede Menge wirren Kram geträumt.

Einmal habe ich ein Kind bekommen, das nicht größer als ein Meerschweinchen war und ich weiß noch, dass es ganz irre war, dass es auf eine Handfläche gepasst hat. War sehr weird, aber keine Horrorstory, also dem Kind ging es gut und allen anderen auch, aber äh ja. Weirdness incoming.

Außerdem habe ich davon geträumt, dass ich zum Hautarzt gegangen bin, um ein Screening machen zu lassen. Der Traum war nicht ganz so cool, denn der Arzt hat mir eröffnet, dass ich Hautkrebs hätte und das alles gar nicht so gut aussieht. Hm, ja. Nun überlege ich ernsthaft, ob ich tatsächlich mal zu einem Screening gehen sollte.

In einer Nacht träumte ich davon, dass ich im Geschäft meine Preise anheben und andauernd mit meinen Kunden darüber diskutieren musste. Bah. Das war vielleicht ätzend. Als ob irgendjemand umsonst arbeiten würde!

immer wieder sonntags - Gekauft|Gekauft| Ich bekenne mich schuldig: Ich habe neulich nicht nur T-Shirts bei Qwertee gekauft, sondern gestern auch zwei Shirts of the Day bei Teefury. Aber hey, wir reden von Harry Potter und Bob Ross. Da konnte ich das Angebot wohl kaum verstreichen lassen, oder? ODER?

Man sollte mir den Zugang zu solchen Seiten sperren. Oder mir ganz viel Geld schenken. Oder am besten gleich die Shirts.

immer wieder sonntags - Geklickt|Geklickt| Einen inspirierenden Artikel darüber, dass man gelegentlich den Reset Button im Leben drücken darf und auch sollte (How I hit the reset button on life).

Manchmal merkt man gar nicht, wie unzufrieden man mit seiner momentanen Lebenssituation ist. Oft ist es ein schleichender Prozess, bei dem wir immer unzufriedener werden und gar nicht genau definieren können warum das so ist. Immerhin hat man endlich das perfekte Haus gefunden, das man abbezahlt und passend dazu den perfekten Job, der einem die Sicherheit bietet, den Kredit abbezahlen zu können.
Und trotzdem ist es manchmal so, dass man sich an einem gewissen Punkt eingestehen muss, dass der Job vielleicht sicher, aber nicht erfüllend ist. Dass die Raten für den Hauskredit womöglich doch eine Belastung sind, die man sich besser nicht aufgehalst hätte. Weil man gerne flexibler wäre. Freier.

Es sagt sich immer so leicht, dass man sein Leben einfach ändern soll, wenn man nicht zufrieden ist. Aber was ist schon einfach? Wir alle haben Verpflichtungen und soweiter und sofort – man muss sich schon genau überlegen, welche Brücken man einreißt und welche besser nicht.

Nichtsdestotrotz: Es ist legitim, auf den Reset Button zu hämmern, wenn man sich sicher ist, dass es das Richtige ist.

immer wieder sonntags - Spruch der Woche|Spruch der Woche| Whatever they told you. Whatever they said you cannot do. They are wrong. You can do it, and you will.


Das war mein Wochenrückblick der 03. Kalenderwoche 2017!

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immer wieder sonntags

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Inlinkz widgets automatically use „no follow“ links which is great for link parties and linking to other people’s content so that you are not penalized by Google (Voller Kommentar der Inlinkz ProgrammiererInLinkz FAQ zu dem Thema). 

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Written by Laura
liebt es in der Küche herumzuwurschteln, ganz besonders wenn es ums Backen geht. Glutenfrei seit Januar 2014, laktose- und weizenfrei seit September 2010.