Kuhbonbon laktosefrei

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Hach, mein heutiger Beitrag lädt förmlich dazu ein in Erinnerungen zu schwelgen.
Daher gleich meine Einstiegsfrage: Kennt ihr noch die leckeren Karamellbonbons von früher?

Damit meine ich nicht die Blombenzieher oder die Bonbons im goldenen Papier zum Lutschen – sondern die weichen Karamellteile, die im Mund fast zerfallen, weil sie so zart sind.
Die, von denen ich als Kind am liebsten zehn Packungen gegessen hätte!

Falls ihr wisst, wovon ich rede, dann sagt euch auch ganz bestimmt der Name „Kuhbonbon“ etwas.

Kuhbonbon laktosefrei

Das Bild verrät es bereits – es gibt etwas Neues von den kleinen Köstlichkeiten.

Kuhbonbon jetzt auch laktosefrei!

Die Hintergrundgeschichte dazu ist schnell erzählt, denn wie so oft ist dieses Produkt aus eigener Betroffenheit heraus entstanden.
Die Tochter einer Kuhbonbon-Lady ist laktoseintolerant und so hat die laktosefreie Variante ihren Weg in die Produktionshallen gefunden :)

Und weil man auf einem Bein nicht stehen kann, habe ich gleich noch eine gute Nachricht für alle Intoleranten und Allergiker:
Alle Sorten, die ihr von Kuhbonbon kaufen könnt, sind zusätzlich auch noch glutenfrei. Ist das toll oder ist das toll?
Der Fokus meines Artikels liegt zwar auf der laktosefreien Sorte der Kuhbonbons, aber ich werde euch die anderen Geschmacksrichtungen am Ende des Beitrags auch noch kurz vorstellen.

Was ist drin?

Die laktose- und glutenfreie Variante hat eine sehr übersichtliche Zutatenliste – das lässt jedes Allergikerherz höher schlagen, ich weiß ;)

Zutaten:
Zucker, Glukosesirup, laktosereduziertes Magermilchpulver (10,3%), Butter (8,5%), Traubenzucker, Stärke, Aroma.

Der Laktosegehalt liegt auf 100 Gramm unter als 0,1 Gramm.
Das Siegel der DZG kennzeichnet die Kuhbonbons außerdem eindeutig als glutenfrei.

Was ich ganz besonders toll finde ist, dass auf jedem einzelnen Verpackungspapier noch einmal die Zutatenliste aufgedruckt ist. Bei vielen Süßigkeiten stehen die Inhaltsstoffe „nur“ auf der Umverpackung und – wer kennt das nicht? – manchmal reißt man diese übereifrig in Fetzen und befördert sie in den Müll. Wenn man hinterher noch einmal etwas nachschauen wollte, hat man Pech gehabt.

Kuhbonbon Papier

Außerdem finde ich die Liste auf den einzelnen Bonbons sehr hilfreich, wenn man die Karamelle einzeln verteilt. Sei es nun, dass da eine Schale auf der Geburtstagsparty steht, man beim Faschingsumzug um sich wirft (ja, hier heißt es Fasching) oder ob man die Leckereien für die Kollegen im Büro hinstellt:
Jeder kann auf dem Bonbon nachlesen was drin ist – und die Finger davon lassen, sollte er/sie auf einen Inhaltsstoff allergisch reagieren.

Wie schmecken die Kuhbonbons?

Die laktosefreien Kuhbonbons gibt es in der klassischen Variante: Karamell.
Wie wir alle wissen, entsteht diese Leckerei, wenn man Zucker erhitzt – für die Bonbonherstellung wird noch Milch und Butter hinzugegeben et voilà! hat man nach dem Erkalten eine Süßigkeit. Der Beweis dafür, dass man aus wenigen Zutaten etwas verdammt Leckeres zaubern kann.

Die Weichbonbons sind süß, schmecken nach Karamell und zerfallen auf der Zunge förmlich. Was ich an der laktosefreien Sorte ganz besonders mag ist, dass sie nicht zu sahnig schmeckt.
Möglicherweise ist mein persönliches Karamellbonbon-Paradoxon, aber ich mag es nicht, wenn die Teile zu sahnig schmecken. Mega süß? Gerne! Aber zu sahnig? Nein!

Hach! Die Karamelle sind einfach so lecker und ich muss mich wirklich zusammenreißen, um nicht die ganze Tüte auf einmal zu inhalieren. Aber das wäre weder für meine Hüften gut noch für mein Wohlbefinden, weil mir dann vermutlich schlecht wäre ;)

Welche Sorten gibt es sonst noch?

Ich gestehe, dass ich die Kuhbonbons bislang nur in ihrer „Classic“ Ausführung kannte und ich total überrascht war, wie viele Sorten es gibt: Mohn, Marzipan, Lakritz, Sahne Lakritz, Mint Lakritz, Erdbeer Lakritz, Milch & Honig, Eierlikör, Schokolade, Café und Noisette.

Kuhbonbons Mix

Kuhbonbon Marzipan

Ich finde alle Sorten lecker, aber wenn ich aus den oben stehenden einen Favoriten auswählen müsste, wäre dieser ganz klar Marzipan.
Die Kombination aus Karamell und Marzipan ist einfach der Hit!

Ungewöhnlich finde ich die Kombination aus Lakritz und Karamell – deswegen habe ich das nochmal separat für euch aufbereitet:

Kuhbonbon Lakritz

Kuhbonbon Lakritz

Wer nun glaubt „Karamell und Lakritz? Das passt doch nicht!“, der sollte zumindest einmal probieren, bevor das abschließende Urteil gefällt wird ;)
Die Kombination aus Lakritz und Erdbeere war überhaupt nicht mein Fall, dafür finde ich das Mint Lakritz total abgefahren. Man schmeckt zuerst die deutliche Lakritznote, fragt sich wo die Minze geblieben ist und dann wird es plötzlich frisch im Mund. Ein ganz außergewöhnliches Erlebnis – lasst es euch nicht entgehen!
Aber Vorsicht: Ihr verwandelt euch zwar nicht in ein Alien, aber eure Zunge ist danach grün ;)

Wer immer auf dem neusten Stand sein will, hinterlässt auf Facebook einfach ein „Gefällt mir“ und schwuppdiwupp verpasst ihr keine News mehr aus dem Hause der Kuhbonbons.

Wo bekomme ich Kuhbonbons?

Die Kuhbonbons warten in 200 Gramm Tüten im Supermarktregal auf euch ;)
Aber keine Panik: Falls ihr im Supermarkt eures Vertrauens noch nie auf diese Karamell-Schätzchen gestoßen seid, könnt ihr auch ganz einfach online bestellen.

Im Online Shop gibt es die Kuhbonbons übrigens auch in ganz zauberhaften Milchkännchen, die man hinterher als Aufbewahrungsdose verwenden kann.
Wenn das kein perfektes Geschenk für Zuckerschnuten ist, dann weiß ich auch nicht ;)

Die Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, meine Meinungsbildung bleibt davon unberührt. Der Text spiegelt meine persönlichen Erfahrungswerte wider und erhebt somit keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

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Written by Laura
liebt es in der Küche herumzuwurschteln, ganz besonders wenn es ums Backen geht. Glutenfrei seit Januar 2014, laktose- und weizenfrei seit September 2010.