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Ihr Lieben,

heute beschäftigt mich das Thema „Pasta“ eingehender.
Ich liebe die italienische Küche und neben Pizza gehört auch Pasta zu meinen Lieblingsgerichten.
Vor meiner letzten Ernährungsumstellung bin ich auf Dinkelnudeln umgestiegen, was sehr komfortabel war. Es gibt mittlerweile von Spaghetti über Spirelli und Tortellini viele Sorten an Dinkelnudeln. Seit Anfang des Jahres muss ich ja nun wegen neuer Allergien vorerst auf glutenfrei umsatteln und da merke ich nun, dass die Auswahl an Pasta nicht mehr ganz so üppig ist.
Inzwischen habe ich einige glutenfreien Nudeln probiert und bin schlussendlich bei denen von Lidl „hängengeblieben“. Es gibt Penne, Spirelli und Spaghetti, wobei ich die Spaghetti noch nicht getestet habe.
Das ist in Ordnung, sowohl preislich als auch vom Beschaffungsaufwand. Nun spiele ich aber dennoch mit dem Gedanken, ob es nicht eine gute Idee wäre, Pasta selbst zu machen.

Ich habe schon oft selbst Pastateig gemacht, beispielsweise für Lasagne. Das ist vom Prozedere her sehr überschaubar, man braucht keine Nudelmaschine und kann die Lagen einfach mit einem Nudelholz ausrollen. Mit glutenfreiem Mehl habe ich es noch nicht probiert, werde das demnächst aber auf jeden Fall mal testen. Weil ich so oder so dabei bleiben werde, Nudelteig ab und zu selbst zu machen, habe ich nun mal geschaut, was es mich kosten würde, wenn ich eine Pastamaschine anschaffen würde.

Nicht elektrisch gibt es natürlich jede Menge Auswahl an festklemmbaren Teigausrollmaschinen. Ihr wisst schon, die Teile, die man an die Küchentheke klemmt und sich dann wie wild an einer Kurbel ’nen Wolf dreht.
Das Gleiche gibt es auch in grün, wo das Gerät hingestellt, anstatt festgeklemmt wird.
Diese Geräte überzeugen mich allerdings nicht, ich habe bei uns in der Küche zu wenig Platz, um vernünftig etwas festzuklemmen und noch genug Arbeitsfläche zu haben. Dann kommt noch dazu, dass ich eine unerklärliche Gabe habe, bei solchen Sachen die Einzelteile der Maschine in der Hand zu haben.

Elektrisch gibt es supertolle Varianten, wie beispielsweise die KitchenAid (oder auch andere) Küchenmaschinen. Da kommen mit den entsprechenden Aufsätzen gleich die fertigen Nudeln herausgeplumpst.
Aber ihr könnt euch sicher denken, dass ich nicht unbedingt mehrere hundert Euro in eine KitchenAid investieren möchte/kann :(
Dann bin ich nach längerem Suchen über die „Nudelmeister“ Pastamaschine von Unold gestolpert. Der Preis liegt unter 100 Euro und man hat sozusagen eine Komplettlösung zum Pasta machen.
Das Gerät hat einen Rührbehälter für 500 Gramm Nudelteig (kann sie etwa auch den Teig kneten? Das geht nicht so genau hervor) und je nach Aufsatz kann man die fertige Pasta direkt aus der Maschine laufen lassen. Laut der Beschreibung kann sie Lanterne, Pappardelle, Linguine, Fettuccine, Spaghetti, Tagliatelle und Rigatoni machen. Sogar Spritzgebäck lässt sich mit dem richtigen Aufsatz machen.
Vor allen Dingen ist das Gerät nur 18cm breit! Das wäre sogar in meiner winzigen Küche eine lösbare Mission.

Was meint ihr? Pastamaschine ja oder nein?
Ich bin einfach noch etwas unschlüssig. Auf der einen Seite finde ich so eine Anschaffung wirklich super, auf der anderen Seite überlege ich, wie oft ich sie dann am Ende tatsächlich nutze. Ich kenne mich: So lange das Gerät neu ist, mache ich vermutlich jeden Tag Pasta, bis sie uns allen zu den Ohren rauskommt und dann landet es im Schrank und wird nur noch gelegentlich herausgekramt. Hmpf. Macht ihr Pasta selbst? Oder reicht es euch, wenn ihr zwei, drei Sorten im Supermarkt kaufen könnt? Könnt ihr mir eventuell noch eine andere Pastamaschine empfehlen?

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Written by Laura
liebt es in der Küche herumzuwurschteln, ganz besonders wenn es ums Backen geht. Glutenfrei seit Januar 2014, laktose- und weizenfrei seit September 2010.