Hand auf’s Herz:
Wer von Euch hat schonmal von der Carob-Frucht gehört?

Ich muss gestehen, dass ich bis gestern noch nicht wusste, dass es aus dieser Frucht zum Beispiel süße Brotaufstriche gibt.

Aber eins nach dem anderen:
Was für ein Zeug ist das überhaupt?

Carob ist eine Hülsenfrucht und wächst am Johannisbrotbaum.
Johannisbrotmehl ist dem Ein oder Anderen dann vielleicht doch ein Begriff. Davon habe selbst ich schon gehört – also ist das Terrain doch nicht so unbekannt wie zunächst gedacht :D
So ein Johannisbrotbaum „produziert“ im Durchschnitt 75 Kilogramm Carob. Gar nichtmal so wenig.
Doch was macht man nun damit?

Das Fruchtfleisch wird zu Pulver gemahlen, das angeblich dem Kakaopulver sehr ähnlich ist – nur nicht so bitter.
Für Zuckerschnuten also offenbar genau das Richtige.
Ein Bonbon gibt es noch oben drauf:
Carob ist scheinbar wesentlich fettärmer als Kakao, sehr ballaststoffreich und enthält kein Koffein.
Angeblich regt es bei gesunden Menschen sogar die Fettverbrennung an.

Durch den Tipp einer Freundin habe ich im Netz nach „Carobella“ gesucht.
Schaut einfach mal nach, es gibt wirklich jede Menge allein an Brotaufstrichen O_o

Liebste Mädels, warum essen wir eigentlich noch Schokolade?

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Written by Laura

liebt es in der Küche herumzuwurschteln, ganz besonders wenn es ums Backen geht.

Glutenfrei seit Januar 2014, laktose- und weizenfrei seit September 2010.